#21

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 28.01.2006 23:57
von BORS | 97 Beiträge

...und dann noch mit Flügel

Angefügte Bilder:
DSCF2492.jpg

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#22

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 06.02.2006 22:45
von BORS | 97 Beiträge

Man kann gar nicht glauben,was alles so aus`m Bunker geklaut..ääähhhh...sichergestellt wird.Dieser Schlüsselkasten war einmal...und ich wollt noch n Foto machen,wo dat Teil vollständig drauf ist

Angefügte Bilder:
IMAG0065.jpg

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#23

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 08.02.2006 01:12
von bitti | 50 Beiträge

Habe leider nur das eine Bild davon.

bitti
http://www.bunker-ladeburg.de

Angefügte Bilder:
xxDSCI0085.jpg

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#24

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 08.02.2006 01:22
von bitti | 50 Beiträge
Ist euch schon mal aufgefallen, das die eingebauten Absorbtionsfilter nicht die üblichen russischen Filter sind? Meine bisherigen Erkenntnisse lassen einen Westimport(Draeger)vermuten. Vor den Absorbtionsfiltern liegen Filterpatronen RP 100 auf dem Boden. Sie dienten zur Sauerstoffanreicherung.

bitti
http://www.bunker-ladeburg.de

Angefügte Bilder:
xx039_filteranlage.jpg

zuletzt bearbeitet 08.02.2006 01:22 | nach oben springen

#25

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 10.03.2006 17:29
von BORS | 97 Beiträge

Hattest du an den Filtern ein Typenschild gesehen?Gestern war`n 2 Leute da die extra nochmal schauen sollten...die konnten aber nichts endecken.Einer von beiden war der Ansicht,daß es sich hier um Marke Eigenbau handelt.Aber ich denke doch mal,daß man zwischen einem Westdeutschen Produkt und Eigenbau Made in Ostdeutschland eigentlich schon Unterschiede sehen müsste.


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#26

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 10.03.2006 18:25
von Rene | 25 Beiträge

Die Westfilter von Draeger, Luwa und Auer sind alle flacher. Diese Dinger sehen eher wie WK-II-Überbleibsel aus! Hersteller weiß ich nicht, damals war Auer aber nahezu Monopolist.

Ist nur eine Vermutung, nichts genaues weiß man nicht. Aber die recht frühe Umbauzeit dieses Bunkers lässt vermuten, dass man damals in Ermangelung russischer Import-Teile und/ oder aus Kostengründen darauf zurückgriff, die Originalteile wieder aufzuarbeiten und weiter zu verwenden.


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#27

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 23.03.2006 13:38
von bitti | 50 Beiträge
Also ein WK-Überbeleibsel können wir bezüglich der Filter sicher ausschließen. Die WK-Filter dürften kaum eine so lange Haltbarkeit haben und waren auch noch nicht gegen alle Kampstoffe einsetzbar wie neuere Filter.

Wer sich in der Anlage mal genauer umgesehen hat wird festgestellt haben, dass die Filteranlage zuwischenzeitlich mal erneuert wurde. Das Anstreichen der Filter ist eher untypisch für Mfs-Anlagen. Es erschließt sich mir nicht warum man auch die RP 100 grau "gefärbt" wurden.

Ich habe in einem anderen Forum ein Vergleichsbild bekommem vom einem Draeger R10, sieht genau so aus, nur die Anschlüsse sind teilweise etwas anders. Hier war nach meinen Infos eine örtliche Anpassung möglich.

bitti

http://www.bunker-ladeburg.de

Angefügte Bilder:
filtervergleich1.jpg

zuletzt bearbeitet 23.03.2006 13:41 | nach oben springen

#28

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 23.03.2006 19:03
von Rene | 25 Beiträge

Mittlerweile habe ich Bilder einiger WK II-Anlagen bekommen, auf denen diese Filter auch zu sehen sind. Die Form gab es also früher definitiv. Nun ist es fraglich, ob die DDR in den 1960er Jahren (also der Bunker umgebaut wurde) Raumfilter aus dem Westen hätte importieren dürfen, einen Transfer von Schutzraumtechnik hätten die Alliierten beider Seiten wohl nicht so gern gesehen.

Zur Haltbarkeit der Filter muss man sagen, dass die Aktivkohle im Innern bereits wenige Tage nach der Entsiegelung allein durch die Luftfeuchtigkeit unbrauchbar wird. In heutigen Zivilschutzanlagen gibt man ihnen eine Lebensdauer von 14 Tagen. Dafür kann man mit ihr B- und C-Kampfstoffe aller Art und Mengen ausfiltern, für A reicht schon ein einfacher Sand- oder Staubfilter. Daher schrieb ich auch, "aufgearbitet".
Die Filtertonnen im Westen wurden stets dicht verschlossen gelagert, um die Kohle trocken zu halten. Bitti, wie ist das denn bei den russischen Teilen in Ladeburg? Die waren doch immer angeschlossen?
Alles wird gut :-)


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#29

RE: Objekt bei Elisenau

in Unterirdische Anlagen, Bunker, Schutzräume 05.02.2009 12:42
von sq7 | 1 Beitrag
So hier mal die Letzten Bilder der Wassertanks.
Angefügte Bilder:
PIC_0032.JPG
PIC_0063.JPG
PIC_0065.JPG
PIC_0066.JPG
PIC_0068.JPG
zuletzt bearbeitet 05.02.2009 12:43 | nach oben springen

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